Weitergabe von Aufträgen

Immer wieder beauftragen wir unsere Lieferanten mit Spezialnachbearbeitungen.

Eine Auswahl auf unseren regulären Auftragsarbeiten:

Siebdruck

Dies wird von uns häufig für Elektronik angewandt: Fronten, Rückplatten und Verkleidungen werden mit Text oder Bildern versehen. Siebdruck kann auf nahezu jedem Material, jeder Oberfläche und jedem Format angewandt werden. Die verwendete Druckerfarbe erzeugt einen guten, abriebfesten Siebdruck auf dem Blech. Sogar Full Colour ist mit Siebdruck möglich.

Tampondruck

Tampondruck ist eine Stempeltechnik, mit der fast jedes Produkt, das nicht eben ist, mit einem Text oder Symbolen versehen werden kann. Dadurch können auch versunken angebrachte Anschlussfelder mit einem Druckbild versehen werden.

Beizen/Passivieren

Dies ist eine Reinigungstechnik für Edelstahl, bei der mit Säuren die Oxide entfernt werden. Oxide verursachen Rost oder Korrosion. Die Oxide entstehen durch das Walzen, Scheuern oder Schleifen von Edelstahl. Durch das Beizen von Edelstahlblech wird der Edelstahl wieder besser rostbeständig. Das anschließende Passivieren sorgt dafür, dass die schützende Oxidschicht vollständig mit Sauerstoff wiederhergestellt wird.

Elektropolieren

Elektrolytisches oder elektrochemisches Polieren ist ein elektrochemisches Verfahren, bei dem Material von einem Metallwerkstück entfernt wird. Es kommt zum Einsatz, um Oberfläche zu polieren (glatter zu machen). Beim Elektropolieren wird das Werkstück in ein Bad mit einem Elektrolyt getaucht, also ein Bad mit einer leitfähigen Flüssigkeit. Zwischen den Kathoden und dem anodischen Werkstück wird eine elektrische Spannung angelegt. Die Spannung zwingt die Metallionen der Werkstücksoberfläche, sich zu den Kathoden zu bewegen. Dadurch verschwinden die Unebenheiten von der Oberfläche, die dadurch glatter wird.

Elektrolytisches Verzinken

Bei diesem Verfahren wird eine Zinkschicht auf dem Blech angebracht, um sie vor Rost zu schützen. Sie wird auf elektrolytische Weise angebracht, also in einem Bad mit einer leitfähigen Flüssigkeit. Zwischen den Kathoden und dem anodischen Werkstück wird eine elektrische Spannung angelegt. Die Spannung zwingt die Zinkionen, sich auf der Oberfläche des Blechs abzusetzen. Die Schichtstärke kann exakt eingestellt werden, indem man den Spannungsunterschied variiert. Dieses Verfahren wird auch Galvanisieren genannt.

Eloxieren

Das Eloxieren ist eine Oberflächenbehandlung, um Metalle wie Aluminium und Titan mit einer Oxidschicht zu versehen. Eloxieren erfolgt durch eine elektrolytische Behandlung. Die Oxidschicht ist hart, porös und abriebfest. Danach kann durch Verschließen der Poren (Versiegelung) die Korrosionsbeständigkeit verbessert werden. Verschiedene Elektrolyten können verwendet werden, um den Eloxierprozess auszuführen. Je nachdem, welches Material eloxiert werden soll und welche Eigenschaften die Eloxalschicht haben soll, werden ein passendes Elektrolyt und eine Behandlungsmethode ausgewählt. Dabei kann das Aluminium auch mit einer Farbe versehen werden, die abriebfest ist.

Transparentes Chromatieren

Transparentes Chromatieren wird wegen der guten Haftung und Korrosionsbeständigkeit häufig in der Elektronikbranche eingesetzt, aber auch dort, wo ein möglichst niedriger Kontaktwiderstand erwünscht ist. Durch die gute elektrische Leitfähigkeit wirkt es wie ein EMV-Schutz (elektromagnetische Verträglichkeit).

Chromatieren ist eine chemische Bearbeitung der Metallfläche, bei der eine Chromatschicht entsteht. Transparentes Chromatieren auf verzinktem Stahl entsteht durch Einwirkung von verdünnter Chromsäure + Salpetersäure auf die Zinkschicht.

Gravieren

Bei technischem Gravieren wird eine Materialschicht vom Blech entfernt, um so ein Bild oder einen Text zu formen. Das Gravieren kann mit einer Fräse oder einem Laser erfolgen.

Kathodische Tauchlackierung

Dieses Verfahren wird auch KTL-Behandlung genannt. KTL ist ein elektrostatisches Färbeverfahren, bei dem das Lackiergut in ein Tauchbad getaucht wird. In dem Bad, das mit einem wässrigen Tauchlack gefüllt ist, befinden sich ein Pluspol, ein Minuspol und das Lackiergut. Mithilfe einer Gleichstromspannung werden die Lackpartikel zum Lackiergut gezogen und an der Oberfläche entsteht eine Lackschicht. Diese Lackschicht breitet sich aus, bis sich eine geschlossene und isolierende Schicht um das Lackiergut gebildet hat. So ist es möglich, schwer erreichbare Stellen mit einer Lackschicht zu versehen. Die Lackschicht wird 15 bis 20 μm dick. Nach dem elektrostatischen Aufbringen des Lacks wird dieser in einem Ofen bei 180 bis 200 °C getrocknet und ausgehärtet. Häufig wird das Lackiergut vor dem KTL-Verfahren zur Vorbehandlung phosphatiert. Dadurch wird eine bessere Haftung des Lacks erreicht. Das KTL-Verfahren bietet in Kombination mit der Zinkphosphatierung einen hohen Korrosionsschutz. 

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